Finkenau als Arbeitgeber

Wir sind ein familiäres und familienfreundliches Unternehmen, zertifiziert mit dem „Familiensiegel“ von der Hamburger Allianz für Familien. Dank flacher Hierarchien findet ein regelmäßiger Austausch mit unseren Mitarbeiter/innen auf Augenhöhe statt. Ein respektvoller Umgang mit- und untereinander ist für uns alle von elementarer Bedeutung.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

In unseren Einrichtungen haben wir täglich mit berufstätigen Vätern und Müttern zu tun, die durch eine fachkundige, liebevolle und zuverlässige Kinderbetreuung ihrem Beruf nachgehen können und somit Familie und Beruf vereinbaren können. Dies wollen wir auch unseren Mitarbeiter/innen ermöglichen. Deshalb legen wir Wert auf flexible Arbeitszeiten (u.a. Teilzeitarbeit), flexible Lösungen für Notsituationen (Krankheitsfall, Pflegefall in der Familie), Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg nach einer familienbedingten Auszeit. Familiäre Aufgaben oder Herausforderungen unserer Mitarbeiter/innen sehen wir grundsätzlich nicht als Karrierehindernis sondern im Gegenteil als bereichernde Erfahrung für die pädagogische Arbeit an.

Fortbildungen

Wir qualifizieren und bilden unsere Mitarbeiter/innen regelmäßig in Workshops weiter. Damit ermöglichen wir ihnen, sich weiterzuentwickeln und wichtige Zusatzqualifikationen zu erlangen. Besonders für Quereinsteiger/innen sind diese kostenfreien Fortbildungen wichtig, um grundlegende und weiterführende pädagogische Kenntnisse und damit mehr Selbstbewusstsein im Berufsalltag zu erlangen. Den Kindern und Eltern garantieren wir einen hohen Qualitätsstandard.

Vertretung der Mitarbeitenden (VMA)

Unsere Mitarbeitenden sind in der sog. VMA organisiert. Dieses Organ agiert als betriebliche Interessenvertretung um die Themen der Arbeitnehmerseite mit dem Vorstand der Stiftung zu besprechen.

Wir über uns

Unser Team vertritt die Interessen und Belange aller Mitarbeiterinnen der Stiftung Kindergärten Finkenau. Jegliche Anfragen werden anonym und vertraulich behandelt. In der Folge versuchen wir begleitend und lösungsorientiert zu vermitteln.

Unser Team hat sich Anfang 2015 gefunden und ist seitdem in der Aufbauphase. Im März 2016 entscheidet die gesamte Mitarbeiterschaft über die endgültige Gestaltung und Zusammensetzung der VMA.

vma@finkenau.de

Lernort Praxis

Von 2013 bis 2016 nahm die Stiftung Kindergärten Finkenau am Bundesprogramm »Lernort Praxis« teil. Sie zählte damit zu den 76 teilnehmenden Einrichtungen/Trägern aus sieben Bundesländern.
Ivonne »Eve« Horneber hat 2016 die Leitung der Praxiskoordination übernommen. Sie hat die Aufgabe unsere Einrichtungen als qualifizierte Lern- und Ausbildungsstandorte zu begleiten und zu unterstützen.

Ziel des Bundesprogramms »Lernort Praxis« ist es, die Qualität in den Kindertageseinrichtungen zu steigern, indem die Praxisanleitung gestärkt wird. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit dem Lernort Schule, der die Gesamtverantwortung für die Ausbildung der frühpädagogischen Fachkräfte trägt, gefördert werden. Wir haben uns dazu entschlossen, nach Ablauf des Projektes eine Praxismentorin fest bei uns zu etablieren. So steht Ivonne Horneber mit ihrer langjährigen Erfahrung als Anleiterin für Praktikant/innen und den dazu gewonnenen Erkenntnissen aus dem Modellprojekt nun für alle Kitas der Stiftung zur Verfügung. Sie wird in ihrer Arbeit von Linda Köster aus der Verwaltung unterstützt.

Im Juli 2017 startete die erste interne Anleiter/innen-Fortbildung mit insgesamt 7 Modulen. Wir haben uns über den regen Austausch mit den Fachschulen und der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) gefreut. Daraus entstandene Ideen sind mit in die Fortbildung eingeflossen.

Informationen und Konaktdaten

Kontaktdaten

Ivonne „Eve“ Horneber
Vogelweide 9
22081 Hamburg

 

Tel.: (+49) 40 / 600 033 740
Handy: (+49) 159 / 043 911 24
eve.lernort@finkenau.de

»Mehr Männer«

Von 2011-2015 wurde das Hamburger Projekt »MEHR Männer in Kitas«  vom Bund gefördert. Mit einzelnen Kitas nahmen wir an diesem Projekt teil. Auch nach Ablauf des Modellprojekts legen wir Wert auf Vielfalt in den pädagogischen Teams und heißen besonders auch Männer und Quereinsteiger in den pädagogischen Beruf herzlich bei uns willkommen. Als der Sozialpädagoge und heutige Stiftungs-Vorstand Konrad Mette 1975 in Hamburg seine erste Kita »Hölderlinsallee« gründete, gab es für Kindergärten als Mitarbeiter kaum Männer mit dem Beruf Erzieher. Von Anfang legte Konrad Mette großen Wert auf Vielfalt und auf männliche Erzieher im Kita-Team; den Anfang machte er selbst. Auch wenn die Erzieher bis heute deutlich mehr geworden sind, besonders in unseren Einrichtungen, sind es immer noch nicht genug in allen Kitas. Ziel ist ein ausgewogenes Verhältnis an Erzieherinnen und Erziehern. Deshalb ist es uns wichtig, dass in jeder Kita möglichst viele männliche Pädagogen zum Team zählen, die die Entwicklung aller Kinder mit ihrer Vielfalt, ihren besonderen Fähigkeiten und ihrer individuellen Persönlichkeit unterstützen.